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	<title>Kommentare für katholon - katholon</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 18:52:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kaputt gemacht von Wolfgang</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5372#comment-1926</link>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 18:52:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hmm, das klingt etwas arg negativ, finde ich.
Theologie als Glaubenszerstörerin? Manche Formen des Glaubens werden sicher mit einer Reihe von theologischen Aussagen Schwierigkeiten haben. Aber mein Glaube ist doch keine starre, versteinerte Sache, sondern Grundlage meines Denkens und Handelns. Das entwickelt sich im Lauf meines Lebens vom Kindes- über das Jugendalter, das Erwachsenenalter bis ins hohe Alter hinein. Ich ändere mich, die Gesellschaft, in der ich lebe ändert sich.
Die fundamentalen Aussagen des Glaubens bilden die Grundlage, auf der ich stehe. Andere Aussagen des Glaubens sind in einer bestimmten Zeit, einer bestimmten Sprache, vor einem bestimmten Hintergrund entstanden. Heute würde man sie vielleicht anders formulieren, anders gewichten - oder sie wären für den Glauben überhaupt nicht mehr relevant.
Eine der interessanten Aufgaben der Theologie ist es, finde ich, sich damit genauer zu beschäftigen, um den Sinn der Aussagen immer besser und tiefer zu verstehen. Dazu gehören von der wissenschaftlichen Seite her bestimmte Methoden und von der Person des Forschenden her die Perspektive des Glaubens.
Theologie kann aber keine Glaubenserzeugungswissenschaft sein. Was eine &quot;freigeistig schwebende Wissenschaft&quot; sein soll, weiß ich nicht. Die Theologie ist durchaus an eine Reihe von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen gebunden. Und Spinner oder schräge Vögel gibt es in jeder Wissenschaft. 
Die Aussage mit dem (nicht vorhandenen) Buch des deutschen Theologieprofessors, das interdisziplinär rezipiert und anerkannt worden wäre ist sicher richtig. Das liegt zum Teil am theologischen Betrieb, in dem - wie in vielen anderen Wissenschaften auch - immer speziellere Studien erscheinen, Gesamtentwürfe oder gute Übersichten aber Mangelware sind. Es gibt aber auch in anderen Wissenschaften kaum solche Bücher. Theologie ist ein sehr kleiner Bereich des Wissenschaftsbetriebs. Das erhöht nicht die Chancen auf einen Bestseller-Autor :-)
Schwierig finde ich die Aussage, dass &#039;rechtgläubige Wissenschaftler&#039; kaum noch Chancen auf einen Lehrstuhl haben. Soll damit allen Lehrstuhlinhabern die Rechtgläubigkeit abgesprochen werden?
Ich werde Gott gegenüber Rechenschaft über meinen Glauben ablegen müssen. Er entscheidet dann über die Rechtgläubigkeit oder Sündhaftigkeit meiner Vorstellungen. Wissenschaft benötigt kritische Geister, wenn sie sinnvoll betrieben werden soll. Die Wahrheit wird euch frei machen, steht in Joh 8, und sie hält kritischen Anfragen durchaus Stand, denke ich. Sie muss sich nicht hinter &#039;geschützten Worten&#039; verstecken und kann dummes Gerede aushalten ohne Schaden zu nehmen.
Etwas mehr katholische Gelassenheit ist schon erforderlich, um in unserer Zeit gerne und gut gläubig zu sein ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, das klingt etwas arg negativ, finde ich.<br />
Theologie als Glaubenszerstörerin? Manche Formen des Glaubens werden sicher mit einer Reihe von theologischen Aussagen Schwierigkeiten haben. Aber mein Glaube ist doch keine starre, versteinerte Sache, sondern Grundlage meines Denkens und Handelns. Das entwickelt sich im Lauf meines Lebens vom Kindes- über das Jugendalter, das Erwachsenenalter bis ins hohe Alter hinein. Ich ändere mich, die Gesellschaft, in der ich lebe ändert sich.<br />
Die fundamentalen Aussagen des Glaubens bilden die Grundlage, auf der ich stehe. Andere Aussagen des Glaubens sind in einer bestimmten Zeit, einer bestimmten Sprache, vor einem bestimmten Hintergrund entstanden. Heute würde man sie vielleicht anders formulieren, anders gewichten &#8211; oder sie wären für den Glauben überhaupt nicht mehr relevant.<br />
Eine der interessanten Aufgaben der Theologie ist es, finde ich, sich damit genauer zu beschäftigen, um den Sinn der Aussagen immer besser und tiefer zu verstehen. Dazu gehören von der wissenschaftlichen Seite her bestimmte Methoden und von der Person des Forschenden her die Perspektive des Glaubens.<br />
Theologie kann aber keine Glaubenserzeugungswissenschaft sein. Was eine &#8220;freigeistig schwebende Wissenschaft&#8221; sein soll, weiß ich nicht. Die Theologie ist durchaus an eine Reihe von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen gebunden. Und Spinner oder schräge Vögel gibt es in jeder Wissenschaft.<br />
Die Aussage mit dem (nicht vorhandenen) Buch des deutschen Theologieprofessors, das interdisziplinär rezipiert und anerkannt worden wäre ist sicher richtig. Das liegt zum Teil am theologischen Betrieb, in dem &#8211; wie in vielen anderen Wissenschaften auch &#8211; immer speziellere Studien erscheinen, Gesamtentwürfe oder gute Übersichten aber Mangelware sind. Es gibt aber auch in anderen Wissenschaften kaum solche Bücher. Theologie ist ein sehr kleiner Bereich des Wissenschaftsbetriebs. Das erhöht nicht die Chancen auf einen Bestseller-Autor <img src='http://blog.peter-winnemoeller.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Schwierig finde ich die Aussage, dass &#8216;rechtgläubige Wissenschaftler&#8217; kaum noch Chancen auf einen Lehrstuhl haben. Soll damit allen Lehrstuhlinhabern die Rechtgläubigkeit abgesprochen werden?<br />
Ich werde Gott gegenüber Rechenschaft über meinen Glauben ablegen müssen. Er entscheidet dann über die Rechtgläubigkeit oder Sündhaftigkeit meiner Vorstellungen. Wissenschaft benötigt kritische Geister, wenn sie sinnvoll betrieben werden soll. Die Wahrheit wird euch frei machen, steht in Joh 8, und sie hält kritischen Anfragen durchaus Stand, denke ich. Sie muss sich nicht hinter &#8216;geschützten Worten&#8217; verstecken und kann dummes Gerede aushalten ohne Schaden zu nehmen.<br />
Etwas mehr katholische Gelassenheit ist schon erforderlich, um in unserer Zeit gerne und gut gläubig zu sein <img src='http://blog.peter-winnemoeller.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nur wer selber denkt kommt raus von Alex</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5727#comment-1918</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 12:21:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Bloggerkollege, ich bitte die schamlose Eigenwerbung zu verzeihen, aber die Diskussion hat mich veranlasst mein Blog wieder zu beleben. Leider mangels Zugang unter neuer Adresse. Dürfte ich darum bitten, die alte durch die neue in der bei Gelegenheit Blogroll zu ersetzen?

Jedenfalls bin ich Deiner Meinung, dass die Kirche ihre Definitionsmacht bezüglich der Ehe wieder beanspruchen müsste. Ich denke nur, dass das ein sehr dickes Brett zum Bohren ist und habe Zweifel, dass die staatstragende Kirche dazu in der Lage ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bloggerkollege, ich bitte die schamlose Eigenwerbung zu verzeihen, aber die Diskussion hat mich veranlasst mein Blog wieder zu beleben. Leider mangels Zugang unter neuer Adresse. Dürfte ich darum bitten, die alte durch die neue in der bei Gelegenheit Blogroll zu ersetzen?</p>
<p>Jedenfalls bin ich Deiner Meinung, dass die Kirche ihre Definitionsmacht bezüglich der Ehe wieder beanspruchen müsste. Ich denke nur, dass das ein sehr dickes Brett zum Bohren ist und habe Zweifel, dass die staatstragende Kirche dazu in der Lage ist.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Lobby gesucht von Cinderella01</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5749#comment-1915</link>
		<dc:creator>Cinderella01</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:23:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lobbyarbeit in den Medien wird vergeblich sein. Wie in vielen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens war der &quot;Marsch durch die Institutionen&quot; auch hier erfolgreich. D.h. die entscheidenden Stellen in den Medien sind längst an exponierter Stelle von den Mitgliedern der diversen &quot;fortschrittlichen Interessengruppen&quot; besetzt. Da hilft die ausdauerndste Lobbyarbeit wenig. Ein radikaler Medienboykott bringt hier eindeutig mehr. Die Krise der Medien kommt ja auch daher, dass die Leute diese vorgekaute Meinung nicht mehr lesen wollen. Gestern stand auf WeltOnline ein guter Kommentar, wie die Minderheit versucht die Mehrheit zu dominieren:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article117099367/Die-grenzenlose-Emanzipation-einer-Minderheit.html
Interessant sind dort die Leserkommentare, auch wenn die Redaktion dort schon kräftig gesiebt hat - gestern waren&#039;s über 70, heute sind es noch 39.  Die Zustimmungszahlen unter den einzelnen Beiträgen zeigen aber, dass die meisten von dieser Überrepräsentation des Themas HS einfach nur noch genervt sind. Auch die Kommentare in der FAZ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/faz-net-fruehkritik-anne-will-die-zukunft-der-produktion-12219937.html zeigen deutlich, was der geneigte Leser von der Überdimensionierung dieser Debatte hält. Die Leute sind satt - und man weiß ja, was passiert, wenn man zuviel gegessen hat ....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lobbyarbeit in den Medien wird vergeblich sein. Wie in vielen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens war der &#8220;Marsch durch die Institutionen&#8221; auch hier erfolgreich. D.h. die entscheidenden Stellen in den Medien sind längst an exponierter Stelle von den Mitgliedern der diversen &#8220;fortschrittlichen Interessengruppen&#8221; besetzt. Da hilft die ausdauerndste Lobbyarbeit wenig. Ein radikaler Medienboykott bringt hier eindeutig mehr. Die Krise der Medien kommt ja auch daher, dass die Leute diese vorgekaute Meinung nicht mehr lesen wollen. Gestern stand auf WeltOnline ein guter Kommentar, wie die Minderheit versucht die Mehrheit zu dominieren:<br />
<a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article117099367/Die-grenzenlose-Emanzipation-einer-Minderheit.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/debatte/kommentare/article117099367/Die-grenzenlose-Emanzipation-einer-Minderheit.html</a><br />
Interessant sind dort die Leserkommentare, auch wenn die Redaktion dort schon kräftig gesiebt hat &#8211; gestern waren&#8217;s über 70, heute sind es noch 39.  Die Zustimmungszahlen unter den einzelnen Beiträgen zeigen aber, dass die meisten von dieser Überrepräsentation des Themas HS einfach nur noch genervt sind. Auch die Kommentare in der FAZ <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/faz-net-fruehkritik-anne-will-die-zukunft-der-produktion-12219937.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/faz-net-fruehkritik-anne-will-die-zukunft-der-produktion-12219937.html</a> zeigen deutlich, was der geneigte Leser von der Überdimensionierung dieser Debatte hält. Die Leute sind satt &#8211; und man weiß ja, was passiert, wenn man zuviel gegessen hat &#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lobby gesucht von Cicero</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5749#comment-1913</link>
		<dc:creator>Cicero</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:31:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bitte erklären Sie mir, wo ich das, was Sie in Ihrem Kommentar hinterfragen, behaupte. 
Denn mit keinem Wort rede ich von dem, was sie zu lesen glauben. 
Sozialistische Verteilungskämpfe überlasse ich den Sozialisten und Neid ist eine Sünde, die ich nicht begehen mag. 

Verwirrend und für mich leider völlig unverständlich ist in Ihrem Kommentar auch das Kompositum aus den Worten ¨Homo¨ und ¨Ehe¨. Der Sinn dieses Wortes erschließt sich mir nicht. Die Ehe ist ein Sakrament, das sich ein Mann und eine Frau aus Liebe und in freier Entscheidung zum Zweck einer lebenslangen Bindung spenden, die für die Zeugung von Kindern offen ist und der gegenseitigen Unterstützung und Hilfe in guten wie in schlechten Zeiten dient. Die Vorsilbe ¨Homo¨ wohl von grch. ¨gleich¨ ergibt in dem Zusammenhang einfach keinen Sinn.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte erklären Sie mir, wo ich das, was Sie in Ihrem Kommentar hinterfragen, behaupte.<br />
Denn mit keinem Wort rede ich von dem, was sie zu lesen glauben.<br />
Sozialistische Verteilungskämpfe überlasse ich den Sozialisten und Neid ist eine Sünde, die ich nicht begehen mag. </p>
<p>Verwirrend und für mich leider völlig unverständlich ist in Ihrem Kommentar auch das Kompositum aus den Worten ¨Homo¨ und ¨Ehe¨. Der Sinn dieses Wortes erschließt sich mir nicht. Die Ehe ist ein Sakrament, das sich ein Mann und eine Frau aus Liebe und in freier Entscheidung zum Zweck einer lebenslangen Bindung spenden, die für die Zeugung von Kindern offen ist und der gegenseitigen Unterstützung und Hilfe in guten wie in schlechten Zeiten dient. Die Vorsilbe ¨Homo¨ wohl von grch. ¨gleich¨ ergibt in dem Zusammenhang einfach keinen Sinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lobby gesucht von Diderot</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5749#comment-1912</link>
		<dc:creator>Diderot</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht könnten Sie ganz kurz erklären, wie genau traditionelle Familien durch Homoehe beschädigt werden? In absoluten Werten, bleibt alles beim alten, höchstens ist sie relativ schlechter als vorher. Was ist es also? Neid? Verteilungskämpfe? Nennen Sie es beim Namen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht könnten Sie ganz kurz erklären, wie genau traditionelle Familien durch Homoehe beschädigt werden? In absoluten Werten, bleibt alles beim alten, höchstens ist sie relativ schlechter als vorher. Was ist es also? Neid? Verteilungskämpfe? Nennen Sie es beim Namen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eucharistie im Leben und Denken von Madeleine Delbrêl von Eucharistischer Kongress &#8211; sortiert - katholon</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5713#comment-1911</link>
		<dc:creator>Eucharistischer Kongress &#8211; sortiert - katholon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 19:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] katholon &#187; Eucharistischer Kongress 2013 &#187; Eucharistischer Kongress &#8211; sortiert    &#171; Ein lesenswertes Interview mit dem Erzbischof von Paderborn Eucharistie im Leben und Denken von Madeleine Delbrêl &#187; [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] katholon &raquo; Eucharistischer Kongress 2013 &raquo; Eucharistischer Kongress &#8211; sortiert    &laquo; Ein lesenswertes Interview mit dem Erzbischof von Paderborn Eucharistie im Leben und Denken von Madeleine Delbrêl &raquo; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eucharistischer Kongress &#8211; Danke!! &#8211; Schreib es Deinem Bischof! von Birgitt</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5628#comment-1910</link>
		<dc:creator>Birgitt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 22:00:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abgesehen davon sehe ich nicht, warum nicht ALLE Bistümer (je nach ihren finanziellen Möglichkeiten) einen Kongress finanzieren sollten, der in München, Hamburg, Münster oder Freiburg stattfindet. Bei Katholikentagen ist schließlich auch nicht das Bistum, in dem er stattfindet, alleiniger Ausrichter und Finanzier.
Bei diesem eucharistischen Kongress war es wohl so, dass der weitgehend vom Erzbistum Köln gestemmt wurde. Und das geht nicht alle paar Jahre. Aber GEMEINSAM sollt so etwas bspw. in Fünf-Jahres-Abständen möglich sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon sehe ich nicht, warum nicht ALLE Bistümer (je nach ihren finanziellen Möglichkeiten) einen Kongress finanzieren sollten, der in München, Hamburg, Münster oder Freiburg stattfindet. Bei Katholikentagen ist schließlich auch nicht das Bistum, in dem er stattfindet, alleiniger Ausrichter und Finanzier.<br />
Bei diesem eucharistischen Kongress war es wohl so, dass der weitgehend vom Erzbistum Köln gestemmt wurde. Und das geht nicht alle paar Jahre. Aber GEMEINSAM sollt so etwas bspw. in Fünf-Jahres-Abständen möglich sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eichstätt &#8211; Limburg &#8211; Paderborn von Admiral</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5491#comment-1906</link>
		<dc:creator>Admiral</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 22:24:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fehlen jetzt nur noch Tips für geeignete Klebstoffe. :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlen jetzt nur noch Tips für geeignete Klebstoffe. <img src='http://blog.peter-winnemoeller.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eichstätt &#8211; Limburg &#8211; Paderborn von Cicero</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5491#comment-1905</link>
		<dc:creator>Cicero</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 22:11:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selbst ist der Mann!
Endlich eine Verwendung für frei im alten GL flottierende Heiligenbildchen. 
Sie kleben dann eben über den weniger gefälligen Grafiken im neuen. 
So erhält es zudem noch eine individuelle Note. 

Man könnte alternativ auch &lt;a href=&quot;http://breviariumroger.blogspot.de/2012/05/christi-himmelfahrt.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bilder in diesem Stil&lt;/a&gt; einscannen, ausdrucken und einkleben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst ist der Mann!<br />
Endlich eine Verwendung für frei im alten GL flottierende Heiligenbildchen.<br />
Sie kleben dann eben über den weniger gefälligen Grafiken im neuen.<br />
So erhält es zudem noch eine individuelle Note. </p>
<p>Man könnte alternativ auch <a href="http://breviariumroger.blogspot.de/2012/05/christi-himmelfahrt.html" target="_blank" rel="nofollow">Bilder in diesem Stil</a> einscannen, ausdrucken und einkleben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eichstätt &#8211; Limburg &#8211; Paderborn von ThomasMore</title>
		<link>http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5491#comment-1904</link>
		<dc:creator>ThomasMore</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 22:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.peter-winnemoeller.de/?p=5491#comment-1904</guid>
		<description><![CDATA[Das undefinierbare Symbol auf dem cover ist ja leider nicht die einzige Merkwürdigkeit. Was soll die Botschaft sein? Nur graue Mäuse, die mit einer Wünschelrute nach Gott suchen, benutzen das neue GL?
Auf manchen Seiten gibt es Strichzeichnungen, die so aussehen als habe sie der Künstler nach dem Genuß von 8 halbe Bier erstellt. Oder wars eine Kindergartengruppe, die die erstellt hat? Hoffentlich bietet bald jemand Einklebebildchen an, so daß diese seiten auch annehmbar aussehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das undefinierbare Symbol auf dem cover ist ja leider nicht die einzige Merkwürdigkeit. Was soll die Botschaft sein? Nur graue Mäuse, die mit einer Wünschelrute nach Gott suchen, benutzen das neue GL?<br />
Auf manchen Seiten gibt es Strichzeichnungen, die so aussehen als habe sie der Künstler nach dem Genuß von 8 halbe Bier erstellt. Oder wars eine Kindergartengruppe, die die erstellt hat? Hoffentlich bietet bald jemand Einklebebildchen an, so daß diese seiten auch annehmbar aussehen.</p>
]]></content:encoded>
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