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Ich bitte um Verständnis.
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Am Rande des Katholikentages in Saabrücken taucht auch der emeritierte Prof. Hasenhüttl wieder auf. Seit einiger Zeit in der Versenkung verschwunden, zieht er nun, da sich sogar das ZdK von ihm distanzierte, das Medieninteresse wieder auf sich.
In einem Interview mit heute.de fordert er gar:
Es
müsste schon jemand wie Michael Gorbatschow Papst werden
Damit was?
Damit er wieder einen Gottesdienst leiten dürfe.
Nur einmal zur erinnernden Vergewisserung, Gorbatschow hat mit Glasnost und Perestroika den Untergang der Sowjetunion und der kommunisitschen Unrechtsregime im Ostblock herbeigeführt. So weit so gut. Einer wie Gorbatschow im Papstamt soll dann wohl den Untergang der Kirche herbeiführen. Verbindlichen Dank.
Es ist ein großes Mißverständnis im Kirchenbild des Herrn Hasenhüttl, wenn er wie dort seine Ansicht
einer Entchristlichung des kirchlich-etablierten Christentums
über die Enzyklika “Mirari vos” stellt, die er mit dem Satz zitiert:
Es ist völlig absurd und im höchsten Maß eine Verleumdung zu sagen, die Kirche bedürfe einer … Erneuerung … als ob man glauben könnte, die Kirche wäre Fehlern, Unwissenheit oder irgendeiner anderen menschlichen Unvollkommenheit ausgesetzt“
Unnötig zu sagen, daß er versucht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Hasenhüttl reklamiert für sich die Definitionshoheit festzulegen, was christlich ist und was nicht. Quasi eine Binde- und Lösegewalt aus eigener Vollmacht.
Insofern ist völlig klar, daß er selber glaubt festlegen zu dürfen, wen wer wann und wohin einlädt. Amtsverständnis, Eucharistieverständnis etc. spielen da noch gar keine Rolle. Es ist schlicht und ergreifend nur die Frage: “Wer darf bestimmen was christlich ist?”
Vor seiner Himmelfahrt, die wir heute feiern, hat Christus den Aposteln den Heiligen Geist verheißen, der sie alles lehren wird. Der Heilige Geist um dessen Ankunft wir besonders in der Novene von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten beten, leitet die Kirche. Im Vertrauen darauf bleibe ich lieber in Einheit mit den Bischöfen. Gerade dann, wenn sie unangenehme Entscheidungen fällen müssen.
Oder glaubt wirklich jemand, Bischof Reinhard Marx hätte aus purer Freude an der Macht Herrn Hasenhüttl die Lehrerlaubnis entzogen und von seinen priesterlichen Pflichten entbunden?
Wie seriöse Quellen berichten, hat es in der vergangenen Nacht einen dreisten Anschlag auf das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt gegeben.
Die behauptete Verwicklung der Personlaprälatur Opus Dei darf allerdings mit Fug und recht bezweifelt werden. Der im Bericht genannte Zeuge ist nach seinen jüngsten Veröffentlichungen nicht unbedingt glaubwürdig. Glaubhafter hingegen erscheint eine Verstrickung der Templer in diesen Knoten, diese wurden bekanntlich vom französischen Staat/König vernichtet und warten bis heute auf ihre Rehabilitation durch die französiche Regierung.
Brigitte Zypries habe laut Bericht einer großen deutschen Boulevardzeitung in der Diskussion um das sog. Antidiskriminierungsesetz einen Ausspruch getan, der schlicht induskutabel ist und hier nicht zitiert werden soll.
Sollte sie den Ausspruch so getan haben, wie er derzeit kolportiert wird, verlange ich den Rücktritt von Frau Zypries.
Nun denn, sie wollen den Schrott senden und die Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) sieht keinen Anlaß zur Beanstandung. Beanstandet und sogar verboten wurde dagegen vom Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) ein Werbespot für eine katholische Sonntagszeitung.
Den gefährlichen Spot kann man sich hier ansehen.
Auch wenn der eine Fall die Schweiz und der andere Fall Deutschland betrifft, so sehr unterscheiden sich unsere Gesellschaften nicht.
Nun gut, dann wissen wir das jetzt.
Fazit 1:
·§· Verboten ist, für eine katholische Zeitung zu werben
·§· Erlaubt ist, die Kirche zu verhöhnen und den Hl. Vater zu verspotten.
Bislang weigere ich mich noch zu glauben, daß ich in einem Irrenhaus lebe.
Wie lange noch?
Fazit 2:
·»· Mein Handeln ist gefordert.
Wir arbeiten dran.
Mt 28,19 f
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Auftrag an mich: Sei Missionar, verschweige die Wahrheit nicht.
Verheißung an mich: Ich muß es nicht allein tun.
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| Moossteinbrech | Tulpen |
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| Goldlack |
Jakobsleiter |
Aus der Instruktion Redemptionis sacramentum
über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie,
die einzuhalten und zu vermeiden sind
62. Es ist nicht erlaubt, die vorgeschriebenen biblischen Lesungen aus eigenem Gutdünken wegzulassen oder zu ersetzen oder gar «die Lesungen und den Antwortpsalm, die das Wort Gottes enthalten, mit anderen nichtbiblischen Texten» auszutauschen.
Warum um alles in der Welt mußte ich mir gestern in einer Hl. Messe zur Erstkommunion an Stelle der Lesung eine Geschichte über einen lateinamerikanischen Fischer anhören, der arbeitslos wird und in eine tausend Kilometer entfernte Stadt zieht?
Nett ….???
oder
Nichtnett???
… das wäre ggf. Geschmackssache.
Mir hat sie nicht gefallen.
Das gibt nicht den Ausschlag. Gerade weil ich nicht das Maß der Dinge bin.
Es ist nicht biblisch!
Darauf kommt es an:
Das Wort Gottes soll im Wortgottesdienst
verkündet werden, nicht Menschenwort!!!