Liturgische Regeln – wozu?
Montag, 30. Oktober 2006, Montag, 30 Oktober 2006, 23:46:55 Uhr
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Gerade mal wieder brandaktuell in vielen Weblogs: Das schöne und doch so schwere Thema Liturgie.

Die Zahl und die Schwere der Mißbräuche in der Liturgie geben immer wieder mal Stoff für einen Seufzer.
Nicht zuletzt auch bei mir selber stelle ich fest, daß ich immer dünnhäutiger werde. Mehr und mehr suche ich bevorzugt Kirchen auf, in denen ich davon ausgehen kann, daß die Liturgie so gefeiert wird, wie es den liturgischen Vorschriften entspricht. Immer wieder stelle ich fest, wie sehr es mich schmerzt, wenn ich in eine Hl. Messe gerate, in der diese Vorschriften nicht eingehalten werden.
Wo liegt die Grenze? Was geht noch so eben?

    Kann ich den ausgelassenen Embolismus noch akzeptieren?
    Muß ich Verständnis haben, daß der Zelebrant am Sonntag der Gemeinde die 2. Lesung nicht zumuten will?
    Kann ich es gar tolerieren, wenn im Familiengottesdienst auch die eine Lesung noch ausfällt und durch eine Geschichte ersetzt wird?
    Ist es noch so gerade akzeptabel, wenn das Tagesgebet aus dem Meßbuch durch ein Tagesgebet aus einem liturgischen Arbeitsheft ersetzt wird?
    Gibt es eine Toleranzgrenze, wie weit der Priester das Hochgebet nach eigenem Gutünken verändern kann?

Jede einzelne der obigen Fragen würde ich verneinen.

Credo und Gloria erscheinen wie Worte längst vergangenen Zeiten oder ferner Orte (zumeist Klöster). Werden sie in der Regel doch im besten Falle nur noch durch ein den Text dieses Teiles der Hl. Messe paraphrasierendes Lied ersetzt. Ähnliches gilt nicht selten für Kyrie, Sanctus und Agnus Dei.

Von den richtigen Kalibern liturgischer Mißbräuche will ich hier gar nicht reden, denn mit den Kleinigkeiten fängt es an. Hier mal ein bißchen ausgelassen und dort mal ein wenig hinzugefügt. Ist doch nicht schlimm, oder?
Doch ist es.

Würde irgendjemand bezweifeln, daß es schlimm ist, nachlässig mit fremdem Eigentum umzugehen? Nicht wirklich, denke ich. Wieso wird dann die Nachlässigkeit im Umgang mit dem Eigentum der Kirche, wobei es sich um ein Geschenk des Herrn handelt, als nicht schlimm empfunden? Wenn ich in den Wagen meines Nachbarn eine Beule fahre, wird niemand in Zweifel ziehen, daß ich einen Schaden angerichtet habe. Wenn nun ein Priester eine Beule in die Liturgie der Kirche fährt, ist das etwa weniger schlimm?

Nicht wenige (Priester und Laien) empfinden liturgische Vorschriften als einengend. Ob sie in gleicher Weise über die Verkehrsregeln der StVO denken? Ich ahne es, materielle Güter scheinen wegen ihrer unmittelbaren Greifbarkeit höher angesiedelt als immatrielle Werte, die ich mit den Händen nicht ergreifen kann.

Aus Liebe zu seinem Auto ist der Nachbar sauer über die Beule, die ihm einer hineinfährt. (Ehrlich, wäre ich auch.)
Aus Liebe zur Liturgie der Kirche sollten wir auch dort Beulen zu vermeiden trachten.

In der Vorstellung der Instruktion Redemptionis Sacramentum führt Francis Card. Arinze aus:

2. Die Gründe für liturgische Normen

Einige werden sicherlich fragen, warum es überhaupt liturgische Normen gibt. Reichten Kreativität, Spontaneität, die Freiheit der Kinder Gottes und ein allgemein guter Sinn nicht aus? Warum sollte der Gottesdienst durch Rubriken und Regeln geregelt werden? Reicht es nicht aus, den Gläubigen die Schönheit und die Erhabenheit der Liturgie beizubringen?

Liturgische Normen sind notwendig, weil „vom mystischen Leib Jesu Christi, d.h. dem Haupt und den Gliedern, der gesamte öffentliche Kult vollzogen“ wird. „Infolgedessen ist jede liturgische Feier als Werk Christi, des Priesters, und seines Leibes, der die Kirche ist, in vorzüglichem Sinn heilige Handlung, deren Wirksamkeit kein anderes Tun der Kirche an Rang und Maß erreicht (Sacrosanctum Concilium, 7). Und der Höhepunkt der Liturgie ist die Feier der Eucharistie. Niemand sollte daher überrascht sein, wenn die Heilige Mutter Kirche im Verlauf der Zeit Worte und Handlungen und hiermit einhergehende Direktiven für den höchsten Handlungsakt des Gottesdienstes entwickelt hat. Normen für die Feier der Eucharistie sind gemacht, um das eucharistische Geheimnis auszudrücken und zu schützen, aber auch um auszudrücken, daß es die Kirche ist, die dieses erhabene Opfer und Sakrament feiert. So sagt es Papst Johannes Paul II.: Die Normen „sind ein konkreter Ausdruck der authentischen Kirchlichkeit der Eucharistie; das ist ihr tiefster Sinn. Die Liturgie ist niemals Privatbesitz von irgend jemandem, weder des Zelebranten selbst noch der Gemeinde, in der die Geheimnisse gefeiert werden“ (Ecclesia de Eucharistia, 52).

Daraus folgt, daß der „Priester, der die heilige Messe getreu nach den liturgischen Normen feiert, und die Gemeinde, die sich diesen Normen anpaßt, … schweigend und doch beredt ihre Liebe zur Kirche“ bekunden (ebd.).

Quelle: Francis Card. Arinze, Vorstellung der Instruktion „REDEMPTIONIS SACRAMENTUM“(über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind)

Im Einhalten dieser Regeln wächst die Kirche geradezu über sich selbst und damit auch über das blanke Regelwerk hinaus auf den Herrn hin. Die Regeln sind nicht Selbstzweck, sie sind Ausdruck der Einheit. In Einheit gehen wir als Kirche (auch als feiernde Kirche) unseren Weg durch die Zeit dem Herrn entgegen. Nur Rubrizistik, die sklavisch jede Fingerbewegung festlegt, führt nicht zum Ziel. Leider verstehen das offensichtlich viele Tradis nicht und klammern an äußeren Formen.

Der richtige Weg ist eine liebende Aufmerksamkeit gegenüber der Liturgie als dem Mittelpunkt kirchlichen Lebens. Von der Liturgie geht alles Handeln der Kirche aus und zur Liturgie führt alles Handeln der Kirche hin.
Die Regeln werden mit zunehmender Aufmerksamkeit meine Freunde, die mir Sicherheit geben, wenn der Weg holperig wird. Einengen werden sie mich dann nicht mehr, denn im Kreise von Freunden kann man sich sicher und angstfrei bewegen.



Support für katholische Autoren
Freitag, 27. Oktober 2006, Freitag, 27 Oktober 2006, 20:17:21 Uhr
Abgelegt unter: katholisches

Aus Erfahrung im Freundeskreis weiß ich, wie schwer es ist, Bücher zu verkaufen, die nicht einen spannenden Roman, eine Verschwörungsthese oder die Biographie des Spaß-, Basta- und Verdufte – Kanzlers enthält. Deshalb glaube ich, daß wir katholische Autoren unterstützen sollten. Sogar Kardinäle gehören dazu. Um den Absatz dieser Bücher mache ich mir weniger Sorgen, auch wenn ich nicht damit rechne, daß Card. Arinze nächste Woche in der Spiegel Bestsellerliste auftaucht. (Obwohl es eine Riesenfreude wäre.)

Es gibt auch (relativ) unbekannte gute Autoren, die interessante Bücher schreiben.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf die sehr lesenswerten Bücher von

Maria Anna Leenen

hinweisen.

Hier ist die Komplette Liste ihrer bisher erschienenen Bücher.

      (Nicht nur) für Kinder:

        Das geheime Zimmer.
        Ein Bilderbuch mit Tipps zum Meditieren mit Kindern.
        ISBN 3-7022-2545-5

        Lukas und Lisa finden neue Freunde.
        Heiligen-Geschichten zur Erstkommunion.
        ISBN 3-7666-0436-8

        Schatten über St. Klara.
        ISBN 3-7698-1581-5

      Berufungen in der Kirche:

        „Der Stab des Hirten, nicht der Stock des Treibers …“
        Menschen im Amt: Bischof – Priester – Diakon
        ISBN 3-7794-1477-5

        Einsam und allein?
        Eremiten in Deutschland
        ISBN 3-402-00235-3

        Mit dem Herzen im Himmel, mit den Füßen auf der Erde.
        Sieben Berufungsgeschichten.
        ISBN 3-7462-1384-3

      Spiritualität

        Beten mit großen Frauen der Kirche
        Hilfe und Ermutigung
        ISBN 3-7794-1429-5

        Die Erfahrung des Göttlichen
        Meditationen über die Schöpfung
        ISBN 3-7794-1461-9

      Reinhold Schneider:

        Reinhold Schneider
        Eine Kurzbiographie Mit einem Essay zu “Winter in Wien”
        ISBN 3-7794-1479-1

        Reinhold Schneider – Ein Lesebuch
        Zentrale Texte eine großen Dichters
        3-7022-2502-1

      Lyrik:

        Paradiese fliegen tief.
        3-923261-97-7

Jedes ist dieser Bücher ist lesenwert. Daher habe ich mir vorgenommen,
sie alle in den folgenden Wochen in lockerer Folge vorzustellen.



Gebet vor Benutzung des Internets
Donnerstag, 26. Oktober 2006, Donnerstag, 26 Oktober 2006, 22:34:42 Uhr
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Vor einiger Zeit bei Martin gefunden und heute noch mal bei Carsten darüber gestolpert. Auch an anderen Stellen habe ich es schon gesehen. Jetzt hatte ich die Idee, wo es in meinen Blog paßt.
Ich habe eine Seite eingerichtet, die unterhalb des Impressums angesiedelt ist. So bleibt das Gebet immer weit vorne.
Jetzt richte ich mir erstmals eine Startseite für meinen Browser ein.
Mal etwas neues.



Ansichten eines Generals
Dienstag, 24. Oktober 2006, Dienstag, 24 Oktober 2006, 23:38:30 Uhr
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Der Generalsekretär der CDU Ronald Pofalla hat für sich

“Prüft aber alles, und das Gute behaltet.” (1. Thessalonicher 5,21)

als wichtigste Bibelstelle ausgewählt.

Nachzulesen hier.

Nun weiß ich genug über Politik um klar zu haben, daß der eigene beste Vorsatz schon am besten Vorsatz des nächsten Parteifreundes scheitert.

Die Wahl an sich finde ich gut.



Web 2.0
Montag, 23. Oktober 2006, Montag, 23 Oktober 2006, 21:51:05 Uhr
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Eine Broschüre (*.pdf) zu Web 2.0, die mir gut gefällt, findet sich dort.

Web 2.0 in aller Munde und auf aller Bildschirme? Schaun wir mal.

Zum Beispiel:

http://docs.google.com/

hat das Potential mehr als eine Behelfstextverarbeitung zu sein.



Endlich
Montag, 23. Oktober 2006, Montag, 23 Oktober 2006, 18:52:10 Uhr
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erklärt es uns mal jemand.

Lange hat die Blogoszese auf diese Begriffsklärung gewartet.

Danke, Peter.



Umzug in eine WG
Montag, 23. Oktober 2006, Montag, 23 Oktober 2006, 15:32:15 Uhr
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Ach ne, der auch?

*grins*

Wegen des Umzuges auf einen eigenen Server, kann es in den nächtsten Tagen zu ein paar Ausfällen kommen.
Die rss-feeds funktionieren gegenwärtig nur, wenn man sie auf die Behelfsdomain einstellt. Nach dem Umzug funktionieren sie wieder mit der normalen Domain.

Ist das alles aufregend …

Ich bitte um Verständnis.



Zu Besuch
Montag, 23. Oktober 2006, Montag, 23 Oktober 2006, 00:36:28 Uhr
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… bei entfernten Verwandten. So kam ich mir vor, als ich in der vergangenen Woche die Ausstellung

TIBET – Klöster öffnen ihre Schatzkammern in der Villa Hügel in Essen besucht habe.
Warum denn entfernte Verwandte?
Nun:
Verwandtschaft mit dem tibetischen Buddhismus empfinde ich wegen der monastischen Prägung der Gesellschaft und Religion in Tibet. Entfernt empfinde ich den Buddhismus weil ich nicht auf die Idee käme zu leugnen, was Christen und Buddhisten trennt. Weit entfernt den Dharma vereinnahmen zu wollen, bin ich immer bereit die Andersartigkeit von Christentum und Buddhismus zu akzeptieren und zu betonen. Nur in der Abgrenzung voneinander kann Dialog erfolgen. Nur wer einen Standpunkt hat, kann sich bemühen, den anderen zu verstehen.

Nichts desto weniger hat mich die Ausstellung sehr beeidruckt. Allein das Kunsthandwerk ist sehenswert. Die Schönheit der Ausstellungsstücke ist atemberaubend. Die Anordnung der Ausstellung ist ausgezeichnet. Der begleitende Katalog ist gut erarbeitet. Ein Kompliment an das Team der Villa Hügel und ein Dank an die Mönche aus Tibet, die diese Schätze zur Verfügung gestellt haben.

Nun kann ich nicht über alle Exponate schreiben, deshalb möchte ich über eines schreiben, daß mich besonders beeindruckt hat. Es handelt sich um eine Meditationsbild, das für Tibet eine besondere Bedeutung hat.
Leider finde ich von dieser Figur kein Bild, das nicht urheberrechtlich geschützt ist, daher nur als Link.
Sie heißt »Bodhisattva des Mitgefühls« oder »Der elfköpfige und tausendarmige Mahabodhisattva Avalokiteshvara«.
Eine Beschreibung und weitere Fotos finden sich dort.
Den Namen kann sich natürlich niemand merken. Ein Bodhisattva ist ein Wesen, das in der Lehre des Buddhismus freiwillig den ewigen Zyklus von Tod und Wiedergeburt nicht unterbricht, bis alle Wesen das Nirvana erreicht haben. Nun kann ich als Christ mit Wiedergeburt gar nichts anfangen und das Nirvana strebe ich auch nicht an. Einem speziellen Gedanken an dieser Meditationsfigur kann ich mich nicht verschließen.
Es ist der Gedanke des Mitgefühls.
Der Buddhismus sieht wie das Christentum den Menschen als der Erlösung bedürftig an. Während der Buddhist glaubt, der Mensch müsse den immer wiederkehrenden Zyklus von Tod und Wiedergeburt durchbrechen, um erlöst zu werden, glauben wir Christen demgegenüber, durch Leiden, Sterben und Auferstehung Christi erlöst zu sein.
Der Buddhismus stellt an mich als Christen Fragen.
Die Betrachtung des Mitgefühls mit allen Wesen ist ein Kerngedenke im Buddhismus. Dieses Mitgefühl ist ein Mitgefühl mit dem Leiden aller Wesen. Wo ist das Mitgefühl im Christentum?
Bei der Betrachtung des Bildes kam mir der folgenden Gedanke: Der Bodhisatva des Mitgefühls hat tausend Arme, die sich auf den meditierenden Betrachter dieses Bildes hin öffnen und ihn umfangen wollen, um ihn zu bergen.
Unwillkürlich dachte ich an Herz- Jesu- Darstellungen denken. Nein, nicht um einen Vergleich herzustellen, sondern als Antwort auf die Frage. Das geöffnete Herz Jesu ist für mich die Antwort auf die Frage nach dem Mitgefühl Gottes mit uns Menschen. Gott selber wird Mensch und erleidet das Leiden eines Menschen. Der Mensch ist nicht fremd in dieser Welt und muß sich nicht von ihr befreien, wenn Gott selbst Mensch geworden ist.
Das Mitgefühl mit allen Wesen kommt von Gott selber, der die Welt zu sich hin rettet.

Dies ist meine Antwort als Christ, der sich der Schönheit dieses Bildes nicht entziehen kann und will, der die Aussage dieser Figur nicht für sich vereinnahmen will und der gerne einmal mit einen tibetischen Lama darüber reden würde.

Es ist eben eine sehr entfernte Verwandtschaft.



Blogroll erweitert
Dienstag, 17. Oktober 2006, Dienstag, 17 Oktober 2006, 19:47:54 Uhr
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Vier Weblogs habe ich neu in meine Blogroll aufgenommen:

Auch wenn ich nicht überall eine Duftmarke in Form eines Kommentares hinterlasse,
die Weblogs in meiner Blogroll lese ich alle regelmäßig. Ein Dank an alle für ihre Texte.



Zeichentrickfilm
Dienstag, 17. Oktober 2006, Dienstag, 17 Oktober 2006, 19:35:21 Uhr
Abgelegt unter: katholisches

Popetown, jener schon fast in Vergessenheit geratenen geistige Tiefflug, der angeblich auf einem Musiksender gelaufen sein soll, erhält jetzt ein Gegenstück aus dem Vatikan.

Wie Spiegel-Online meldet, bringt der Vatikan rechtzeitig zu Weihnachten einen Zeichentrickfilm über Johannes Paul II. auf den Markt. Dieser Film wendet sich an Jugendliche und zeigt das Leben des verstorbenen Papstes als Cartoon und in Filmausschnitten.

Spiegel Online.de wörtlich:

Der Film wurde in acht Sprachen produziert – ob er allerdings für derart heftigen Wirbel sorgen wird wie “Popetown”, ist fraglich.

Wieso sollte der Film Wirbel machen?
Es ist gut, wenn die Jugendlichen “ihrem” Johannes Paul wieder begegnen können.

Erzählen und Erinnern ist immer gut.

Das Wirbeln überlassen wir gerne den Popetownern.
Davon wird einem eh’ nur schwindelig.