Urlaub
Donnerstag, 19. Juli 2007, Donnerstag, 19 Juli 2007, 22:51:37 Uhr
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Nach zwei Wochen bin ich nun glücklich und gut erholt aus dem Urlaub zurück.
Wie seit längerer Zeit waren wir wieder auf Nordstrand.
Nordstrand ist eine (Halb-)Insel in der Nähe von Husum.
Durch Landgewinnung und Eindeichung des Beltringharder Koogs hat Nordstrand wieder eine Anbindung ans Festland.
Deshalb ist die Insel eigentlich jetzt wieder eine Halbinsel.
Man erreicht die Insel über einen 2 km langen Damm, der von Hattstedt auf die Insel führt.
Neben der wunderbaren Landschaft zeichnet sich Nordstrand vor allem dadurch aus, daß es nicht von Touristen überlaufen ist. Kurz gesagt: Es dort ruhig. Wer Action sucht ist dort falsch.
Wer Ruhe sucht und die Weite liebt ist dort am rechten Fleck.
Ein paar Bilder – nicht nur von Nordstrand – habe ich hier zusammengestellt.
Alle Bilder unter Creativ Commons – Lizenz (some rights reserved).
Auf die Bilder klicken, um die volle Größe zu sehen.
Impressionen von Nordstrand.
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Nordstrand ist die Insel der Schafe.
Ein paar schwarze Schafe gibt es auch.
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Zwillinge oder nicht Zwillinge?
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Schwarzweiß ist IN in diesem Jahr.
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Ein Blick vom Balkon auf die
Hallig Nordstrandischmoor.
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Die “Vormann Leiss”
Der Seenotrettungskreuzer ist auf Nordstrand im Hafen Strucklahnungshörn stationiert.
Beim Hafenkantenfest kann man ihn besichtigen.
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Schiffahrtsmuseum in Husum
Ein lohnender Besuch in einem interessanten Museum.
Geschichte der Schiffahrt Nordfrieslands und des Schiffbaus in der Region.
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Die Pamir
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Nach dem Untergang der Pamir wurde nur ein Rettungsboot geborgen.
Das Boot steht heute in der Kirche St. Jacobi in Lübeck.
Bei unserem Besuch dort haben wir es sehen können.
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Der Leuchtturm
von Westerhever
(Modell)
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Historische Karte
von Nordfriesland
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Modell eines
Hanseschiffs
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Haithabu und Schleswig
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Wegweiser
zum Museum
und zum Wikingerdorf
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Erklärung zur
Glocke von Haithabu
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Glocke von Haithabu
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Wikingerhäuser -
vom Weg aus gesehen.
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Segelmacher
bei der Arbeit.
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Holzhaus -
nachgebaut nach
Ausgrabungen
in Haithabu.
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Verschiedene Häuser
in Haithabu -
Im Vordergrund
ein Viehstall
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Kleines
Wikingerschiff
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Goldschmied
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Schleswiger Dom
Bordesholmer Altar
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Schleswiger Dom
Paradiesportal
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Nordstrandischmoor und Seehundsbänke
Ein beliebter Ausflug dort oben führt zu den Seehundsbänken vor Westerhever.
Seitdem die Seehunde nicht mehr bejagt werden, sind sie sehr zutraulich, wenn ein Schiff kommt.
Sie schwimmen sogar sehr neugierig auf das Schiff zu, um sich die Touristen anzuschauen, die die Ausflugsreedereien ihnen freundlicherweise vorführen.
Nachdem wir drei Jahre lang im Urlaub täglich auf die Hallig schauen konnten, war ein Besuch dort überfällig.
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Anfahrt zur Hallig
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Halligflieder
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Halligkroog
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Briefkastenleerung
- Tideabhängig -
Das gibt’s nur
auf der Hallig
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Adler V
An der Anlegestelle
Nordstrandischmoor
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Meerschaum
-Makroaufnahme-
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Weg von der Anlegestelle zur
Warft, auf der der Halligkroog liegt.
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Seehunde
auf der Sandbank
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Einfahrt in den Hafen
Strucklahnungshörn
(Nordstrand)
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Besuch in Lübeck
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Dom und
Marienkirche
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Holstentor
von der
Stadtseite
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Holstentor
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Löwe vor dem
Holstentor
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Buddenbrookhaus
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Ich hoffe ich habe niemanden mit dieser kleinen Sammlung gelangweilt.
Was ich natürlich wieder einmal vergessen habe:
Die Kirche St. Knud auf Nordstrand habe ich wieder nicht fotografiert. Warum auch, ich war ja täglich drin?
Und das ist nicht der geringste Grund für den Urlaub auf Nordstrand. Weil es dort (noch) eine kleine Schwesterngemeinschaft gibt, wird in St. Knud täglich die Hl. Messe gefeiert. Ich hoffe ganz intensiv, daß dies so bleibt. Es ist ein Schatz mitten in der Diaspora, wo man oft weit fahren muß, um eine katholische Kirche zu finden.
Leider mußte der Orden das Kinderheim aufgeben, so daß jetzt nur noch wenige Schwestern dort sind.
Eine Kirche, in der täglich die Heilige Messe gefeiert wird, ist ein Schatz, den man nicht hoch genug einschätzen kann. Leider ist diese Ansicht heute nicht mehr durchgängig auch die Ansicht von Priestern oder Bischöfen.
In Zeiten, in denen Kirchen geschlossen und abgerissen werden, Gemeinden zusammengelegt werden, erscheint es unwahrscheinlich, daß es langfristig so bleiben wird.
Doch warum sollte es nicht mal eine Ausnahme geben?
Warum sollte es in Norddeutschland in der Fläche einen Ort geben, wo sich die Menschen darauf verlassen können, daß dort täglich die Hl. Messe gefeiert wird?