Chaos bei den Himmelsrichtungen
Wie schon Echo Romeo gelegentlich festgestellt hat, haben die Westfalen sehr chaotische Vorstellungen von Himmelsrichtungen.
Neben der Region Ostwestfalen gibt es nun auch die Region Südwestfalen.
Südwestfalen besteht aus den folgenden Kreisen
* Hochsauerland-Kreis
* Kreis Olpe
* Kreis Siegen-Wittgenstein
* Kreis Soest
* Märkischer Kreis
Ein Schelm wer Arges dabei denkt, doch wir (in meinem Heimatkreis Soest und erst recht im Altkreis Lippstadt) sind die nödlichsten Südwestfalen.
Mehr zur REGIONALE und zur Bewerbung der genannten Kreise gibt es dort:
klick
Ich bin gespannt, ob es was wird, denn die Kreise, die sich jetzt zusammengeschlossen haben, haben bisher wenig gemeinsam. So bleibt zu hoffen, daß zusammenwächst, was bisher nicht zusammen gehörte.
kleine Tode
Mittwoch, 31. Oktober 2007, Mittwoch, 31 Oktober 2007, 08:15:19 Uhr
Abgelegt unter:
blog | Tags:
Entscheidungen
Entscheidungen sind wie kleine Tode.
Wenn ich zwischen zwei wirklich möglichen
Optionen gewählt habe,
bleibt eine Option als künftige Realität übrig.
Die andere ist dann gestorben,
wie man umgangssprachlich sagt.
Und in der Tat, mit der Option,
gegen die man sich entschieden hat,
stirbt eine mögliche Zukunft
unwiderruflich.
Man nehme sich ein wenig Zeit, ihr nachzutrauern.
Aber dann hat das Leben den Vorrang.
Die gewählte Option gilt es nun mit eben jenem Leben zu füllen.
2.3.1
Dienstag, 30. Oktober 2007, Dienstag, 30 Oktober 2007, 21:22:13 Uhr
Abgelegt unter:
blog | Tags:
blog,
Tags
Mit einem kalten Schlag gleich auf 2.3.1 aktualisiert, weil ich bei erscheinen von 2.3 keine Zeit hatte. Alles funzt.
Nun kann Wordpress Tags …
Tags …
nunja, es kann Tags … schön, lobenswert …
… aber ich weiß nicht ob ich Lust habe, meine Beiträge mit Tags zu versehen.
Um so richtig was damit anfangen zu können müßte ich nämlich auch die alten Beiträge mit selbigen versehen. Und dann bräuchte ich auch noch ein Wölkchen …
… so ein Tags- Cloud …
Tendenz: Och, nö.
Aber probieren will ich es schon mal 
Stöckchen rückwärts
Dienstag, 30. Oktober 2007, Dienstag, 30 Oktober 2007, 20:40:35 Uhr
Abgelegt unter:
blog | Tags:
Stöckchen
Amica probiert, ob ich fangen kann …
(Oh, oh, … in meinem Alter ist Sport nicht ungefährlich)
Bitte befragen Sie die folgenden Antworten.
So sei es denn.
1.) Mit anderthalb. Meine Eltern waren extrem begeistert.
Wann hast Du entdeckt, daß selbst Meißner Porzellan nicht unzerbrechlich ist?
2.) Bloggen, Autoscooter fahren, Werbezettel in der Fußgängerzone verteilen, Bohnenzüchten auf dem Balkon, Kastanienmännchen basteln, Polo spielen, Hühnereier mit Weihnachtsmotiven bemalen, Freunde treffen.
Womit vertreibst Du Dir die Zeit, wenn Du nicht in Deinem Lieblingsforum rumdaddelst?
3.) In Peking.
Wo warst Du noch nie shoppen?
4.) Ja. Als ich das letzte Mal ein Gewehr in der Hand hatte, hätte ich beinahe den Mann vom Rummelplatz erschossen.
Hält man Dich für gemeingefährlich?
5.) Ungefähr drei- oder viermal pro Jahr. Öfter geht nicht, zu anstrengend.
Treibst du Sport?
6.) Das ist schon ewig her. Zehn oder elf Jahre, glaube ich.
Hast Du mal ein Buch gelesen?
7.) Den Wirtschafts-Nobelpreis.
Welche Auszeichnung würdest Du als Affront betrachten?
8.) Äh, da muss ich länger nachdenken. Boris Becker vielleicht? Mahatma Gandhi? Ach nee, jetzt hab ich’s: Ursula von der Leyen.
Mit welchem Promi bist Du zuletzt fotographiert worden?
9.) Im Oktober 2006.
Wann hast Du zuletzt beschlossen, nie wieder ein Stöckchen zu fangen?
10.) Also wirklich, diese Frage würde ich nicht mal meiner besten Freundin / meinem besten Freund beantworten. Geschweige denn wildfremden Menschen.
Wer regt Dich zur Zeit am meisten auf?
Preisfrage: Welche drei Frage -Antwort – Kombinationen sind wahr, so wie sie oben stehen?
Viel Spaß beim Raten.
Der Täter kehrt immer an den Ort der Tat zurück
Dabei war ich damals gar kein Täter.
Vor einiger Zeit hatte ich diesen Beitrag in meinem Lieblingsforum geschrieben.
Ich bin als Baby katholisch getauftworden , habe eine katholische Schule besucht, Erstbeichte, Erstkommunion und Firmung mitgemacht, weil man das so macht. Im Elternhaus spielte der Glaube keine wirkliche Rolle. In der Jugend war es mir total egal.
So ging das eigentlich alles spurlos an mir vorrüber.
Als Erwachsener dachte ich dann ernsthaft über einen Kirchenaustritt nach, was mir prompt Ärger mit meiner Familie einbrachte: Das tut man doch nicht!
Doch es kam anders:
Eine Vesper war schuld.
Ich bin eines Sonntags in die Vesper im Dom zu Münster gestolpert, weil ich den Weg zum Parkplatz abkürzen wollte, ging ich quer durch den Dom.
Weit bin ich allerdings nicht gekommen, denn die Clarissen sangen gerade die Vesper.
Natürlich hatte ich nicht die geringste Ahnung, was eine Vesper ist und überhaupt, was das alles soll. Der Gesang der Clarissen war einfach nur schön, ein Konzert, warum nicht, ups die singen ja alle mit.
Ich setzte mich in eine Kirchenbank und versuchte ganz unauffälig so zu tun, als wenn ich dazugehöre.
Von Mitsingen oder mitbeten natürlich keine Spur und auch noch die Peinlichkeit, nicht zu wissen, daß man zum Magnifikat aufsteht …
Danach bin ich dann wochenlang – wenn es eben ging – am Sonntagnachmittag die 50 km nach Münster zur Vesper gefahren. Natürlich nur wegen der Musik.
Mal sang ein Chor, dann eine Schola, dann wieder die Clarissen und Prof. Schlepphorst an der Orgel. Natürlich, ich kam nuuur wegen der Musik.
Sehr langsam, zunächst von mir unbemerkt veränderte sich mein Leben. Ich begann mittwochs (sonntags, nö, da gehen ja nur die Spießer) in die Abendmesse zu gehen, in der Bibel zu lesen, meine alte Relibücher zu lesen und und und. Irgendwann ging ich dann auch sonntags, weil ich kapiert hatte warum sonntags.
Das ging nicht blitzartig mit einem Schlag, sondern durch einzelne damals zunächst kaum oder gar nicht wahrgenommene Ereignisse, die mich nachdenklich machten. Es ging auch nicht glatt, ich habe mich gewehrt und wie!!!
Hatte ich zuvor noch über Kirchenaustritt nachgedacht, so kam mehr und mehr die Frage auf, wie ich mein Leben ganz mit der Kirche leben kann. Gute Begleitung und eine große Anfangsgnade, die übrigens viele erleben, die sich “frisch” zum Glauben bekehren, taten ein übriges. An einigen Punkten, wo ich nicht mehr wußte, wie es weiter gehen soll, tat sich plötzlich eine völlig unerwartete Lösung auf. Daran denke ich heute immer noch, wenn ich meine, ich müßte alles “machen”. Damals hilflos, verzweifelt und allein, öffneten sich die Wege immer dann, wenn ich sie wirklich brauchte. Es wäre ungerecht zu sagen, das war die schönste Zeit meines Lebens, doch es war zum Teil wirklich atemberaubend.
Ein Teil der Gnade war es auch, immer zur richtigen Zeit die richtigen Leute zutreffen. Mit vielen habe ich bis heute sehr guten Kontakt. Viele sind im Kloster oder Priester, manche sind verheiratet, wie ich selber.
Nach meiner Bekehrung hatte ich lange Jahre viel Streß mit meiner Familie. Mittlerweile wird es akzeptiert oder verdrängt, je nach dem.
Den Beitrag wollte ich meinen Lesern hier nicht vorenthalten.
Am vergangenen Freitag war ich mal wieder in Münster.
Wie immer, wenn ich in Münster bin, suche ich den Dom auf. Die Vesper im Dom habe ich seit damals nur selten mitfeiern können. Das macht aber nichts. Die Erinnerung ist so stark, daß ich noch heute den mehrstimmigen Gesang der Clarissen im Ohr habe.
So habe ich mich auch am vergangenen Freitag nachmittag für einen Moment an meinen “alten Platz” gesetzt und gebetet. Noch immer empfinde ich tiefe Dankbarkeit. Auch wenn ich mich manchmal frage, warum ER mich nicht in Ruhe lassen konnte. Seit damals hat er mich seinen Weg geführt. Nicht selten gegen meinen erklärten Widerstand. Immer wieder, wenn ich nicht so richtig erkennen kann, was er von mir will. Versuche erst einmal ihm Widerstand zu leisten und auszubüchsen. Nicht schön, ich weiß. Doch über meine Irrwege leitet er mich dorthin, wohin er mich haben will. Immer wieder – immer weiter.
Ein weiterer Ort – wieder nicht als Täter …
St. Servatii in Münster, Kirche der ewigen Anbetung. Schräg gegenüber des Stadtmuseums gelegen war für einige Wochen der Ort an dem ich nach einer schnellen Nahrungsaufnahme meine Mittagpausen verbrachte. Damals machte ich mich gerade auf den Weg, um auf dem 2. Bildungsweg Abitur zu machen. Die Arbeitsstelle war gekündigt, die Anmeldung in der Schule unterschrieben.
Eine kurze Zeit hefiger Zweifel, die der Herr in mühsamer Kleinarbeit Mittagspause für Mittagspause zerstreut hat.
Ob mein damaliger Chef mich auch dann nach Münster auf die Baustelle Stadtmuseum geschickt hätte, wenn er gewußt hätte, daß ich das Angebot die Kündigung rückgängig zu machen, ja, mich sogar zu befördern, vermutlich angenommen hätte ohne die mittägliche Anbetung in St. Servatii?
Natürlich besuche ich auch St. Servatii und nutze die Gelegenheit zur Anbetung dort, wann immer ich die Chance bei einem Besuch in Münster habe.
Mission vor der Haustür
Dienstag, 16. Oktober 2007, Dienstag, 16 Oktober 2007, 23:15:50 Uhr
Abgelegt unter:
katholisches
So nach und nach wird unser Land (merkbar) Missionsland.
In meinem Heimatort werden nur noch knapp 50% eines Geburtsjahrganges getauft.
Die Kinder, die getauft sind und wieviel mehr die Jugendlichen, die dann und wann mit der Kirche in Berührung – oder sollte man sagen Kollision – kommen, fremdeln. Kirchliche Praxis ist umso mehr Fehlanzeige, als zuweilen jeglicher Glaube, wie auch unumwunden zugegeben wird, völlig fehlt. Aus Gründen bislang nicht oder nur zögernd hinterfragter Tradition füllt man zur Freude des Pfarrers die Statistiken.
Die Tendenz zeigt eine zunehmende Distanz und Entfremdung gegenüber dem Glauben und der Kirche.
Selbst die Atheisten haben erkannt, daß Mission nötig ist. (Zugegeben, die verstehen was ganz anderes darunter.)
Was aber ist Mission?
Ist es Mission, afrikanische, polnische, indische oder koreanische Priester aus deutsche Pfarrstellen zu setzen?
Ist es missionarisch, den sogenannten Hauptamtlichen das Feld zu überlassen?
Brauchen wir mehr Klostergrüdungen aus dem Ausland?
Wie auch immer, was sich in Zukunft auch tun wird, es gibt Vorbilder.
Die überzeugendste Missionarin unserer Jahre ist für mich nach wie vor Madeleine Delbrêl.
Mission und Kontemplation auf der Straße, ganz unmittelbar, ganz direkt.
Doch auch diverse Versuche mit Arbeiterpriestern, haben für mich Modellcharakter. Mutter Teresa, Josemaría Escrivá, Carlo Carretto und auch Frank Duff sind ebenfalls Vorbilder für Mission und Missionare in unseren Tage.
Über Madeleine und Fratello Carlo Carretto
habe ich gelegentlich schon geschrieben,
wie denn auch nicht.
Die anderen genannten sollte ich vielleicht mal vorstellen. Alle genannten (und viele andere, die ich hier nicht aufzählen kann) haben auf ihre Weise die Zeichen der Zeit erkannt. In ihrem Umfeld und zum Teil weit darüber hinaus, haben sie in einer der Zeit und dem Ort angemessenen Weise den Auftrag Jesu (Mt am letzten) erfüllt.
OK, dann haben wir das ja.
Heißt das für uns: Entspannt zurücklehnen? Von wegen.
Jeder Christ hat den Auftrag zu verkündigen. Jeder auf seine Weise. Jeder an seinem Ort und in seiner Zeit. Nicht jeder von uns wird ein bekannter Heiliger oder Begründer einer weltweit aktiven Bewegung. Nicht jeder wird sich selbst als Missionar empfinden. Doch grundsätzlich hat jeder genau diesen Auftrag. Bist Du Christ, hast Du Christus als Deinen Herrn angenommen, kannst Du nicht nicht missionieren. Geht einfach nicht. Ich habe das für mich akzeptiert.
Aaaaaaaaaber:
Besonders aktiv missioniere ich zur Zeit nicht. Was mich kürzlich etwas erschreckt hat: Ich habe alle (und es waren nicht wenige) kirchliche Aufgaben und Engagements im Laufe der letzten Zeit nach und nach aufgegeben. Stattdessen, so wurde mir erst zögerlich, dann mit einem Hammerschlag deutlich, ist für mich jetzt etwas anderes dran.
Ich werde Entscheidungen treffen müssen.
Weichen sind zu stellen.
Mit großen Augen stelle ich fest, daß mir die Zeit dazu gegeben wird.
Ich durfte und darf mich zurückziehen.
Nicht ganz. Zehn Jahre Sahara wie Carlo scheint der Herr mir nicht zu schenken.
(Es soll liebe Menschen geben, die dafür dankbar sind.)
Dennoch:
Nie in meinem Leben hat es mich so sehr zum Gebet gezogen, wie in den letzten Wochen. Nie in meinem Leben ist mir Gebet so sehr wie ein Geschenk vorgekommen.
Doch selbst in dieser Zeit kann ich nicht ohne Mission.
Obwohl ich gar nicht aktiv werde, d.h. offensiv auf Menschen zugehe, wie in der Firmpastoral, kommen immer wieder Menschen zu mir und stellen Fragen.
Das Gebet ist die / eine andere Seite der Mission, wie mir scheint.
Ich lerne …
… und es gibt wohl viel zu lernen.
Ein wenig gelitten hat mein Weblog … Ich mochte einfach nicht bloggen.
Naja, vielleicht kommt die Lust darauf ja langam wieder.
Aus dem Urlaub zurück
Nach einem sehr schönen Urlaub, bin ich wieder zurück. Zwar schon seit einer Woche, doch ich komme erst jetzt wieder dazu, zu bloggen.
Wie man unschwer sehen kann, hat der Herbst Einzug gehalten. Nachdem wir gar keinen so richtigen Sommer hatten, bekommen wir vielleicht noch ein paar schöne Tage im Oktober.
Im Urlaub war das Wetter gut gemischt. Einige schöne Tage ermöglichten ein paar Wanderungen. Wir hatten uns in die Oberpfalz begeben. Dort, nahe an der Grenze zur Tschechischen Republik war früher mal so rein gar nichts los. Heute liegt die Region mitten in einem Europa offener Grenzen.
Natürlich war dann auch ein Besuch im Ursulinenkloster in Straubing fällig. Das Bild zeigt die Mariengrotte im Hof des Klosters. Eine Freundin von uns lebt dort seit nunmehr zwei Jahren. Sie zu besuchen ist in jedem Jahr eine Freude. Die Schwestern haben uns natürlich wieder nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Ein herzliches “Vergelt’s Gott”.
Mit unserer Freundin durften wir dann einen Ausflug auf den Bogenberg, den Heiligen Berg Niederbayerns, machen. In der sehr schönen Wallfahrtskirche war ein sehr schöner Erntedank- Altar aufgebaut.
Das Gnadenbild stellt dort eine schwangere Maria dar. Kurioserweise findet sich im Bauch der Figur ein winziges Fensterchen mit einem winzigen Kind dahinter. Sonderbar.
Das Bild zeigt die Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg. Der Weg dort hinauf ist sehr schön. Eine weitere Besonderheit sind die Riesenkerzen, die einmal im Jahr von jungen Männern einen steilen Weg den Berg hinauf getragen werden. Mit Kerzenwachs umwickelte Birkenstämme stehen dort rechts und links neben dem Altar.
Ein weiterer Besuch in Neustadt an der Waldnaab machte uns mit St. Felix bekannt. Endlich! Das wurde auch Zeit.
Leider war an dem Tag das Wetter so grottig, daß man nicht fotographieren konnte. Auch von Neustadt auch machten wir einen Besuch auf einem Berg mit einer Wallfahrtskirche. Bayern ist eben ein bißchen wie Westfalen. Eine Wallfahrtskirche an jeder Ecke.
Auf dem Fahrenberg stellte unsere Freundin uns Gastgeberin dann fest, daß ihre Gemeinde an genau jenem Tag ihre Wallfahrt dorthin hat. Naja, “Segne, Du Maria”, konnten wir dann mitsingen. Aus dem Nebel herausgefahren und in Neustadt zurück, verbrachten wir den Rest dieses auch sehr schönen Tages bei Kaffee und Kuchen.
Hier noch ein paar Bildimpressionen
Chammünster:

Chammünster:
Thympanon über dem Hauppteingang

Chammünster:
Taufe Jesu
Figurengruppe auf dem Taufbecken

Herbstwald:

Herbstlaub:

Herbstwald:
Wanderweg

Wasserfall und Wasserrad
bei Waldmünchen:

Bayern-Warte:
Aussichtsturm an der Grenze zur
Tschechischen Republik

Um die Bilder größer zu sehen, auf die Bilder klicken.
Alle Bilder, wie immer unter creative commons – Lizenz.
Alles in allem ein sehr schöner Urlaub. Mit dem richtigen Maß an Erholung und Aktion. Mit Besuchen bei lieben Menschen und Wanderungen durch den herrlichen Bayrischen Wald. Besonders schön war es in der Pfarrkirche in Waldmünchen jeden morgen die Hl. Messe mitfeiern zu können. Bewundernswerterweise ist dort an jedem Morgen zur gleichen Zeit, nämlich um 8:00 Uhr Hl. Messe.
Nun hat mich der Alltag wieder.
Seit einer Woche schon.