„Wer sich setzen kann …

… möge sich setzen“,  variierte Erzbischof Becker seinen hinlänglich bekannten Scherz zu Beginn der Liborivesper mit Erhebung der Reliquien des Heiligen. Ganz ehrlich, mir würde ohne diesen Spruch etwas fehlen. ;-)Natürlich ist der Dom zu Libori so voll, daß nur die wenigsten einen Sitzplatz finden. Damit ging es dann endlich los.

Eine Premiere gab es in diesem Jahr vor der Vesper. Ab 14:15 Uhr gab es für die Besucher des Doms Informationen zum Hl. Liborius und zur Vesper. Eine ausgezeichnete Idee, da viele Menschen zu diesem Anlaß zwar aus Tradition in den Dom kommen, aber vom Hl. Liborius oder von der Vesper die zu Beginn der Festtage gesungen wird.

Domradio.de stellt ein Video von der Feier bereit.

Wer es (noch) nicht gesehen hat, …

…es lohnt sich! (Tusch ab 23:57)

Nach der Vesper dann das angekündigte Bloggertreffen. Ohne lange Wartezeit trafen wir uns vor dem Paradiesportal. Hier und da noch ein „Hallo“ … man kennt dann doch einige, die auch in jedem Jahr in Paderborn den Beginn des Liborifestes einfach nicht verpassen können. Dann ging es in munterer Runde in die Libori – Oase, die von Ehrenamtlichen Helfern der Liboriuspfarrei, der Paderborner Innenstadtpfarrei betrieben wird. Ein obligatorischer Bummel über den Liboriberg und ein netter Ausklang am Rathausplatz rundeten den Tag ab. Trotz einiger weniger Tröpfchen, die gelegentlich vom Himmel fielen, blieben wir weitestgehend trocken.
Libori … das ist wenn sich Weihrauch- und Bratwurstduft mischen.

Und das geht jetzt noch ein paar Tage weiter so. Das Pontifikalamt wird morgen ab 9:00 Uhr ebenfalls auf domradio.de übertragen.

Mein nächstes Date beim und mit dem Hl. Liborius ist am Montag das Pontifikalamt mit den französischen Gästen.

 

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2 Responses to „Wer sich setzen kann …

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  2. Stanislaus sagt:

    Ich werde am morgigen Dienstag aufschlagen.

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