Freude am Gebet?
Sonntag, 28. Dezember 2008, Sonntag, 28 Dezember 2008, 20:51:13 Uhr
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Der folgende Text von mir ist, wie das oft der Fall ist, aus einem konkreten Anlaß entstanden.
Es wurde eine Frage an mich herangetragen und ich habe geantwortet.
Eigentlich war der Fall für mich damit erledigt, doch dann wurde ich gebeten, das doch mal zu veröffentlichen. Keine Ahnung, ob es jemandem außer dem Fragesteller etwas sagt, aber ich habe mich dann doch dazu durchgerungen, der Bitte nachzukommen.
An einigen Stellen mußte ich ihn ein wenig verändern, damit er allgemeiner wird, nicht so persönlich eben, wie er zunächst geschrieben war.

Folgende Aussage lag der Fragestellung zu Grunde:

Irgendwie beneide ich Euch, dass Ihr so gern zur Messe geht und betet.
Ich muss mich immer überwinden…

Nun, bei mir ist es so, daß ich mich an manchen Tagen an der Messe regelrecht festhalten kann. Die Viertelstunde vor der Messe, die ich immer versuche schon in der Kirche zu verbringen, ist derzeit oft die einzige “richtige” Gebetszeit, die ich am Tag habe. Und man mag mir glauben oder nicht, der Tabernakel ist wie ein Anker, der verhindert, daß ich auch in dieser Zeit wieder abdrifte.
Das ist übrigens ein Phänomen, das ich schon vor langer Zeit bei mir beobachtet habe. Wenn es mir schwer fällt, zur Ruhe und ins Gebet zu kommen, dann nehme ich mir einen Moment vor dem Tabernakel und ich finde Ruhe. Gleich ob ich sitze oder kniee, manchmal reicht es, im Vorbeigehen kurz eine Kirche zu betreten und mir die wirkliche Gegenwart des Herrn ins Bewußtsein zu rufen.

So fahre ich z.B. Augenblicklich möglichst jeden Sonntag nach Verne (das ist ein benachbarter, kleiner Marienwallfahrtsort) um eine Stunde oder etwas mehr vor dem Tabernakel zu beten. Manchmal muß ich mich in der Kirche regelrecht anschnallen, um nicht sofort wieder auszubüchsen, nach einer Weile beginne ich ruhiger zu werden und kann ins Gebet kommen. Würde ich das gleiche zu Hause versuchen, wäre ich nach 5 Minuten fertig damit. Warum das so ist, ist eine Frage, die ich mir selber bisher nicht beantworten konnte. Es hängt für mich wohl sehr viel an der eucharistischen Gegenwart des Herrn.

Freude an der Hl. Messe zu finden, ist eine Frage der langsamen und manchmal mühsamen Einübung, so wie im übrigen jedes Gebet. Ich muß sozusagen einmal anfangen, beispielsweise durch eine Werktagsmesse, die ich dann aber wirklich so regelmäßig mitfeiere, wie ich die Sonntagsmesse mitzufeiern gewohnt bin. Das wird nach einiger Zeit, wenn es im Alltag stimmig ist, zu einer guten Gewohnheit, die Sicherheit gibt. Die Stimmigkeit im Alltag ist ein sehr wichtiger Aspekt. Ich bin kein Mönch und ich lebe nicht in einer geistlichen Gemeinschaft, die mir einen irgendwie gearteten Rahmen dafür bieten könnte. Im Gegenteil, ich lebe ein ganz normales Leben in der Welt, in dem mir mehr Widerstand entgegentritt, will ich mich auf Gott ausrichten, als das im Kloster der Fall wäre, wo das geradezu Programm ist. Will ich nun die Feier der Hl. Messe in meinen Alltag integrieren, so darf ich diesem keine Gewalt antun. Wohl muß ich konsequent sein und die Widerstände überwinden, doch tue ich meinem Alltag Gewalt an, so drängt er sich mit solcher Macht und Wucht in mein Bewußtsein, daß ich für Gebet nicht mehr frei sein kann.

Nach und nach kann man dann versuchen, im eigenen Tempo eine zweite oder dritte Werktagsmesse hinzuzunehmen. Das ist dann aber auch der Punkt, an dem man sich möglichst einen Begleiter suchen sollte, der mit einem auf das geistliche Leben schaut, denn man kann auch “abheben”.

Wir, die wir in der Welt leben, müssen, wenn wir geistlich leben, geistlich in der Welt leben und können nicht versuchen Kloster zu kopieren. Das ist eine (unter anderem meine) mögliche Verlockung oder Versuchung, der man ausgesetzt sein kann, wenn man sich auf einen geistlichen Weg macht. In der Welt geistlich leben heißt dann eben auch, daß man Abstriche machen muß, wenn die Weltaufgaben uns in angemessener Weise binden. Es gibt Mönche und Nonnen, aber auch Witwen und Kranke sowie nicht zuletzt auch Priester, die in dieser Zeit, wenn wir eigentlich lieber beten würden das Gebet für uns tragen, weil wir durch Weltaufgaben gebunden sind. Auch da kann ich mich auf die Gemeinschaft der Kirche verlassen und stützen.
Ich kann also nicht, wenn um 12 Uhr die Glocke läutet und ich eine Arbeit zu tun habe, einfach verschwinden, um die Mittagshore zu beten. Aber wenn die Glocke am Mittag läutet, kann ich diesen Moment des Läutens innehalten und wissen, daß mich das Gebet des kontemplativen Teils der Kirche trägt. Wenn man es nebenbei kann, kann man dann auch noch den Angelus beten (oder einfach ein Vater unser oder ein Gebet nach Wahl), dann reißt auch für uns persönlich der Kontakt “nach oben” nicht ab. Das meint übrigens die von mir so geschätzte Madeleine Delbrêl mit ihrer Tiefenbohrung. Als Christ in der Welt kann ich nicht über eine große (Zeit-)Fläche beten, weil ich Aufgaben in der Welt habe. Die fehlende Breite kann ich aber durch Tiefe ersetzen, indem ich mich tatsächlich für einen ganz winzigen Moment ganz und gar für Gott öffne. Ich habe nicht wenige Tage erlebt, die von Arbeit ausgefüllt waren, an denen die einzige Möglichkeit zu beten aus Stoßgebeten bestand. Geistlich gesehen ist das ein hartes Brot, auf dem wir in der Welt herumkauen, aber anderes haben wir nicht.

Interessanterweise wächst auf diesem Boden aber ein durchaus fruchtbares Gebetsleben. Bei manchen ist es das Stundengebet, bei anderen der Rosenkranz, wieder andere entdecken Freude an geistlicher Lesung und Betrachtung, manch einer findet Freude und Gelegenheit zu einer halben Stunde Anbetung am Tag. Ich denke, daß Gott für jeden von uns einen maßgeschneiderten Weg bereithält. Weder auf Grund der Dauer noch auf Grund Art des Gebets läßt sich etwas über die Qualität desselben aussagen. Manchmal denke ich, wenn jeder Mensch in meiner Stadt (gilt für jede andere auch) an jedem Tag ein Vater unser beten würde, sähe die Welt anders aus. Und ein Vater unser ist ja nicht gerade viel, oder?

Durch Krisen im (Gebets-)Leben, das erfahre ich gerade, nimmt Gott Kurskorrekturen vor, bremst den Überschwang oder treibt uns neu an, je nach dem.

Für ganz wichtig halte ich persönlich inzwischen, daß ich auf keinen Fall ganz alleine auf diesen Weg gehen sollte. Ab einem bestimmten Punkt sollte unbedingt ein erfahrener Begleiter den geistlichen Weg mitgehen. In welchem Umfang und auf welche Weise, das ist für jeden unterschiedlich. Ich bin auch fest davon überzeugt, daß uns Gott zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Begleiter schickt, denn auch, wenn es oft genug ganz anders aussieht, Gott läßt uns nicht hängen oder führt uns in die Irre. Von einem Begleiter, der von außen auf das geistlich Leben schaut, kann man dann auch mal neue Impulse und andere Aspekte bekommen.

Und ich habe nun wirklich lange danach gesucht, daß mich jemand dauerhaft begleitet.

Freude an Messe und Gebet fällt zwar durchaus vom Himmel, aber nicht immer direkt in unsere Arme.

Jedem, der sich auf den Weg machen will, kann ich bedenkenlos raten, es durchaus zu wagen.
Jeder, egal wie sehr eingebunden er in den notwendigen Weltdienst ist, kann die Zeit für ein ihm angemessenes Gebetsleben finden.



Vierzig Tage
Freitag, 8. Februar 2008, Freitag, 8 Februar 2008, 21:49:53 Uhr
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Sehr gerne weise ich auf eine Aktion hin, die mir selber sehr am Herzen liegt.

Es geht um Vierzig Tage Gebet um geistliche Berufe.

via Amica



Mein Vater
Donnerstag, 7. Februar 2008, Donnerstag, 7 Februar 2008, 21:23:42 Uhr
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Gebet der Hingabe von Charles de Foucault:

Mein Vater,
ich überlasse mich Dir,
mach mit mir, was Dir gefällt.

Was du auch mit mir tun magst, ich danke Dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur Dein Wille sich an mir erfüllt
und an allen Deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In Deine Hände lege ich meine Seele;
Ich gebe sie Dir, mein Gott,
mit der ganzen Liebe meines Herzens,

weil ich Dich liebe,
und weil diese Liebe mich treibt,
mich Dir hinzugeben,
mich in Deine Hände zu legen,
ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen;
denn Du bist mein Vater.

Diese Betrachtung schrieb Charles de Foucault im Jahre 1896 noch zu der Zeit als er bei den Trappisten war.

Für mich hat dieses Gebet eine besondere Bedeutung gewonnen
in einer Zeit als mir der Glaube sehr schwer zu fallen schien.

Irgendwie war mir langsam alles egal.
Mit Gott stand ich nicht nur etwas auf Kriegsfuß und beten ging fast gar nicht mehr.
Erstaunlicherweise fiel mir durch den sogenannten Zufall dieses Gebet in die Hand, fast zeitgleich stolperte ich über das Buch “Denn Du bist mein Vater. Bekenntnis eines Lebens.” von Carlo Carretto.
Carlo Carretto legt darin vor seinem persönlichen Hintergrund das Gebet der Hingabe aus. Das Gebet und das Buch halfen mir eine Zeit lang durch das Tal hindurch. So ganz einfach war es deshalb trotzdem nicht, dennoch habe ich dieses Gebet besonders gern.

Bruder Karl hat diese Meditation als ein Gebet geschrieben, das so eigentlich nur von Jesus selbst gesprochen werden kann.
Jeder Mensch, selbst der größte Heilige müßte mit diesem Gebet überfordert sein.
Nur Jesus ist es, der Gott so und in vollkommer Weise mit “Mein Vater” anreden kann.
Nur Jesus gibt sich so radikal in die Hände Gottes.
Die Übergabe ist radikaler als alles, was wir denken können:
Mach mit mir, was Du willst. So kann nur Jesus mit seinem Vater reden.

An dem Punkt nehmen die Worte mich mit in das Geheimnis hinein:
Was kann mir besseres passieren, als das, was Gott für mich für gut hält.
Mein Widerstand, gleich ob lasch oder erbittert, führt mich weg von dem, was Gott für mich vorgesehen hat.
(Wenn ich das erst einmal so richtig innerlich verstanden und keinen Zweifel daran hätte … )

Beeindruckend ist der Dank Jesu für des Vaters Willen in seinem Leben, gefolgt von dem Wunsch, daß sich dieser Wille Gottes an allen Geschöpfen erfüllen möge.

Auch an mir.

Kein Geschöpf wird ausgenommen.
Jesus nimmt auch mich mit hinein in diesen Wunsch.
Auch an mir soll sich der Wille Gottes ganz erfüllen,
auch ich soll den Willen des gütigen Vaters dankbar annehmen.

Meine Seele soll ich übergeben und nichts weiter von Gott ersehnen.

Lieben soll ich
und alles in die Hände des Vaters legen.

Alles.

Auch meine Wut
Auch meine Verzweifelung
Auch meine Traurigkeit
Auch meine Unfähigkeit
Auch …

… ohne Maß und mit grenzenlosem Vertrauen in Gott,
der auch mein Vater ist, weil Jesus Christus, der mein Herr ist, mein Bruder geworden ist.



Repetitio mater studiorum est.
Montag, 12. November 2007, Montag, 12 November 2007, 19:31:50 Uhr
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Psalm 136 (135)

…, denn seine Huld währt ewig.
…, denn seine Huld währt ewig.
…, denn seine Huld währt ewig.
…, denn seine Huld währt ewig.

Merke:

Gott macht das Unmögliche möglich, denn seine Huld währt ewig.



Gehört – gebetet
Mittwoch, 7. November 2007, Mittwoch, 7 November 2007, 08:47:30 Uhr
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Jeden Tag um 6:00 Uhr (an manchen Orten um 7:00 Uhr) um 12:00 Uhr und um 18:00 Uhr läuten die Glocken der meisten katholischen Kirchen auf eine eigenartige Weise.

Drei Schläge, kurze Pause, drei Schläge, kurze Pause und nochmals drei Schläge.
Nach einer erneuten kurzen Pause erfolgt ein längeres durchgehendes Geläut.

Dieses Geläut entspringt nicht etwas der Langeweile der Küster, die um diese Zeit nichts besseres zu tun hätte, als mit den Glöckchen zu spielen. Dieses Geläut lädt die Gläubigen zum Angelusgebet ein. Der Angelus, zu deutsch: Engel des Herrn, ist ein Gebet, daß die Menschwerdung unseres Herrn betrachtet. Dreimal am Tag für wenige Minuten innehalten und sich dies große Geheimnis vor Augen zu führen, ist eigentlich sehr schön und wertvoll. Man braucht, wenn man in der Nähe einer katholischen Kirche wohnt oder arbeitet nicht mal einen Weckruf vom PDA oder vom PC dazu. Noch immer sind die Glocken in der Regel laut genug den Verkehrslärm unserer Städte zu übertönen.

Lange Zeit war mir der Angelus zwar wohl bekannt, doch ging ich das Geläut an mir vorbei, ohne mich zu berühren. In einer deutschen Großstadt um Mitternacht den Angelus zu beten, mitten im Trubel einer Kneipenmeile, ganz leise, niemand außer denen die mitbeteten hat es bemerkt, war die Initialzündung.
Danach eine Geschichte dazu.
Eine Nacht in Köln auf dem Weltjugendtag, eine kleine Gruppe betet um Mitternacht den Angelus. Vor dem Bahnhof. Man saß fest. Nichts ging mehr. Ich selber erinnere mich noch gut an die Massen in Köln. Der Andrang auf dem Bahnhof war nicht zu bewältigen. Der Bahnhof wurde geschlossen. Kein Panik brach aus. Alles blieb ruhig und wartete. Und mitten drin eine Gruppe, die um Mitternacht auf einer Verkehrsinsel sitzt und den Angelus betet.

Selber den Angelus um Mitternacht in einer unmöglichen Umgebung zu beten und die Geschichte aus Köln zu hören, hat in mir die Liebe zu diesem Gebet geweckt. Es hat mir die Ohren geöffnet für die Glocken, die ich zur Mittagszeit – und nicht selten auch am Abend – von meinem Büro aus gut hören kann. An vielen Tagen war seitdem der Angelus der Rettungsanker, wenn die knappe Zeit im stressigen Alltag die Vesper unmöglich machte oder den Besuch der Messe verhinderte. Es ist immer ein Grund kurz innezuhalten, wenn der Streß mich aufzufressen droht, oder einfach ein Fixpunkt, auf den ich mitten drin im Alltagsgeschehen bauen kann. Ich werfe einen Blick auf die Menschwerdung Gottes. Er ist Mensch geworden und nimmt Anteil an meinem Leben.
Der Angelus geht immer. In jeder Lebenslage. Im Auto, im Büro, auf der Straße, zu Hause, während der Arbeit, in der Freizeit, selbst beim Einkaufen im Supermarkt.
Und wenn es pünktlich zum Glockenschlag nicht geht, dann geht es fünf oder zehn Minuten später.
Dies gelernt zu haben, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Freude.

Und so wird der Angelus gebetet:

Der Engel des Herrn

    V.: Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
    A.: und sie empfing vom Heiligen Geist.

    V.: Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade.
    Der Herr ist mit Dir.
    Du bist gebenedeit unter den Frauen,
    und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus.
    A.: Heilige Maria, Mutter Gottes,
    bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.

    V.: Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
    A.: mir geschehe nach deinem Wort.

    V.: Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade.
    Der Herr ist mit Dir.
    Du bist gebenedeit unter den Frauen,
    und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus.
    A.: Heilige Maria, Mutter Gottes,
    bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.

    V.: Und das Wort ist Fleisch geworden
    A.: und hat unter uns gewohnt.

    V.: Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade.
    Der Herr ist mit Dir.
    Du bist gebenedeit unter den Frauen,
    und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus.
    A.: Heilige Maria, Mutter Gottes,
    bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.

    V.: Bitte für uns, heilige Gottesmutter,
    A.: daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

    V.:
    Lasset uns beten.
    Allmächtiger Gott, gieße Deine Gnade in unsere Herzen ein.
    Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi,
    Deines Sohnes, erkannt.
    Lass uns durch Sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen.
    Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn.
    A.: Amen.

[V = Vorbeter, A= Alle. Wenn man ihn alleine betet, betet man alle Teile selber]